Gerade eben eine Gespräch gehabt in dem es um Flexibilität ging. Mein Gegenüber meinte, daß manche Personen nicht flexibel genug wären. Auf die Frage was denn nicht flexibel wäre kam die Antwort: Hat nicht innerhalb von 24 Stunden geantwortet. Irgendwie fehlt mir da jetzt das Verständnis. Flexibilität meint ja schlicht nicht die Geschwindigkeit, sondern die Anpassungsfähigkeit. Vielleicht sollte man Vorher mal nachschauen was ein Fremdwort meint bevor man es zu oft falsch gebraucht.

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Bin bei t3n erst über einen, und dort über einen anderen Artikel gedriftet. Erster verweist auf den zweiten. Tenor ist: Drupal Sucks, und zwar richtig. Nicht das ich nicht auch meine Probleme mit dem CMS hätte, aber die sind eher belanglos. Ich setze es gerne ein und es bietet für mich eine große Vielfallt an Nützlichem, Interessanten, etc. Aber, ich verstehe den Artikel und, ich kenne die personelle Struktur, zumindest die in Deutschland. Und da sind wir in DE meiner Meinung nach klassisch Fehlbesetzt. An der Spitze haben wir einen "Ausenminister" der lieber Tausendsassa sein möchte und über ihn nur Dries möchte. Dann haben wir einen "Finanzminister" bei dem sich vieles nur nach Party und freiem Essen anhört.. usw, und so fort. Wenn wir nicht bald mal Stühlerücken wirds eng...

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Nach dem ich vor einigen Wochen die Anfrage gestellt habe man möge doch bitte die Deutsche Übersetzung auf localize.drupal.org mit aufnehmen, gibt es immer noch kein Aussicht, daß dies in absehbarer Zeit passieren wird. Es fehlen für den Einzug ein paar Patches des localize Servers. Ich habe bereits auf Drupalcenter.de darauf aufmerksam gemacht, daß man etwas Entwicklerhilfe benötigen würde, dies ging anscheinend unter. Für mich sieht es immer mehr danach aus, daß eine deutsche Drupal Übersetzung überhaupt nicht benötigt wird oder Drupal.org einfach nicht in der Lage ist eine vernünftige Infrastruktur bereit zu stellen, oder wir Deutschen sehr hohe Ansprüche gegenüber dem Übersetzungsserver haben.

Vom Erfinder des Twitter Hashtags, Factory Joe, kommen ein paar Dinge, die ich hier noch keine Nützlichkeit bescheinigen kann. Wird sich halt erst wieder in der Praxis zeigen ob es was taugt. / via und was wars noch cc? ok auf Factor Joe's Blog gibts mehr.

Wer in den letzten Wochen immer mal wieder auf den Seiten der DI war wird festgestellt haben das sich die Besucherzahlen sehr komisch darstellen. Dort ist immer von so 900 Besucher die Rede. Diese Zahlen ändern sich so gut wie nie und sind meiner Meinung nach in einem gewissen Rahmen starr, um Besucherzahlen vorzugeben. Selbst um 5 Uhr früh sind die Besucherzahlen dermaßen unrealisitsch hoch, hat die Seite im Verhältniss dazu gerade mal 30 Registrierte Benutzer, von denen wiederum höchsten 3 Gleichzeitig online sind. Es ist schade, das mit solchen primitiven Mitteln versucht wird sich als größer darzustellen. Für mich fällt dieses Verhalten eindeutig in die Kategorie #fail.

Update: Hab mal die DI angeschrieben und auch glatt eine Antwort bekommen. Die 900 Besucher sind die Besucher pro Tag...

Ehrlich? Würdet ihr für Pro7 und Sat1 bezahlen? Ich zumindest nicht. Für einen Sender auf denen soviel Werbung läuft gibt es keinen Groschen zusätzlich aus meiner Tasche. Wenn ich daran denke, daß auf Pro7 Dauerwerbesendungen, alla Raabsche Veranstaltungen wie Turmspringen, Crashrally, whatever, laufen wirds mir bei dem Gedanken für das noch zusätzlich bezahlen zu müssen etwas mulmig. Aber warscheinlich schaue ich eh weniger Fernsehen als der Durchschnitt und bin deswegen nicht als Vorzeigfernseher zu bewerten.

Wie würde ein solche Gebühr nun denn aussehen? 4-5 € pro Monat von jedem der schon GEZ zahlt? Laufen dann auf Pro7Sat1Kabel1N24 dann demnächst Werbespots nach dem Motto schon Gezahlt? Wandern die Beiträge dann in die Koffer von Pokerchampions, Wokrodlern, etc?

Wow, das schreibt der Spiegel doch tatsächlich über ein von der Idee zur Wirklichkeit mutiertem Wahnsinn: dem Bluttest beim Einstellungverfahren. Nicht das es Filme wie gattaca, 1997 in den Kinos, nicht diese düstere Zukunfstvision als Vollendet dargestellt hat, sind es nun die Großkonzerne die dieser Praxis fröhnen.

gurken und kraut