umwelt

autofahren, fleischkonsum, nicht hören wollen, etc. was kümmert uns schon unsere umwelt wenn wir eh alles besser können..

Man sollte eigentlich nicht Spiegel Online lesen, man regt sich zu oft auf. Na gut, dieses mal über die Britten. Die wollen küstliche Bäume pflanzen um CO2 aus der Luft zu filtern. Was sich am Anfang wie eine gute Idee anhört ist bei näherer Betrachtung absoluter Schrott. Wir brauchen keine künstlichen Bäume wir brauchen richtige Bäume. Sowas wovon der Stattmensch schon garnicht mehr weis was es ist geschweige denn die unterschiedlichen Arten auseinander halten kann.

Ist doch mir scheiß egal ob auf Bormeo der Regenwald abgeholzt wird. Aus welchen Gründen ist mir auch egal. Ich will die Buchhandlungen voll mit Büchern, damit ich mich an der Masse an Büchern erfreuen kann; die Verläßlichkeit von Gedrucktem. Ja, ich mag Menschen, die jede Saison zu Ikea rennen um sich die nächste Einrichtung zu kaufen. Und ich mag die Idioten die mir erzählen, daß ich nur neidisch wäre. Nein, neidisch auf sowas bin ich nicht. Mich kotzt es nur an das wir unseren Planeten immer weiter zerstören und nicht in der Lage sind wirklich dafür einzustehen was wir unserer Erde antuen. Es juckt uns einfach noch nicht. Wenn wir den Wald zur Holzgewinnung benötigen holzen wir ihn solange ab bis er weg ist. Wenn dann die Tiere die diesen Wald bewohnt haben in die Stadt kommen und Mülleimer durchsuchen knallen wir die einfach ab. Wir Menschen wissen uns schon zu helfen.

http://www.flickr.com/photos/gnaharro/2138883682/

Ein schöner Beitrag von Greenpeace.at zum Thema Abholzung für Rinderzucht. Es ist nach wie vor der Mensch der sich selbst zerstört, wenn nich heute dann morgen. Wir haben doch gar kein Interesse an unserem Planeten, sondern nur an unseren Gadgets, Computern, Autos, etc. Das was draußen passiert interssiert uns nur wenn es mächtig, wichtig, groß, brutal, aufsehenerregend, skurril, etc. ist. Die Schönheit der Natur, wer will die schon. Hey, vielleicht hilft die Finanzkrise uns endlich wieder auf normale Dinge zu konzentrieren, weniger High-Tech Schrott zu kaufen und vielleicht mal auf jeden Tag Fleisch zu verzichten. Fleischkonsum ist eine Spirale, die in vielen Fällen zur Abholzung führt... Les selbst.. Oh, lustig daran ist, Google Earth deckt das ganze auf..

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Ich lese gerade über einen Drucker der Kaffee als "Tinte" benutzen soll. Das Konzept hört sich interessant an, ist doch Tinte eigentlich ziemlich teuer. Wenn man an die Refill Sets denkt wird einem auch ganz Schwarz. Wie ist das eigentlich wenn man das Dokument nicht mehr benötigt, gits dann einen Recycler, der den Kaffee zurückgewinnt? So von wegen, ich trinke meine Kündigung? Häh?

cc by Ack Ook @ Flickr.com

Egal wo man in De hinsieht, es gibt kaum ein Startup das wirklich was zu bieten hat. Studivz dümpelt so vor sich hin und ist langweiliger denn je, Facebook ist nicht deutsch und auch nicht überschaubar, ebensowenig wie myspace. Spreadshirt ist auch an die Grenzen des technisch machbaren gestoßen ist es dennoch der Vorreiter der Massenindividualisierung. In die Fußstapfen von Spreadshirt tritt dann auch gleich mal mymüsli, ein Nahrungsmittel Customizer bei dem man sich sein Müsli nach Wunsch zusammen stellen kann. Man muß zwar schon ziemlich beschränkt im Hirn sein sich Nahrungsmittel via Post liefern zu lassen, aber bitte: jedem das seine. Diejenigen die heute damit anfangen sich Nahrungsmittel via Post zu bestellen schreien morgen darüber dass der Einzelhandel kaputt geht / ist und der Tante-Emma-Laden um die Ecke zu macht. Überlegen wir uns doch mal was der Begriff "Startup" überhaupt meint.

Irgendwann in 2003, der Tüv war gerade fällig und mein Auto mal eben durchgefallen, war der Entschluss das Drum Ding zu verkaufen einer der Besten meines Lebens. Ich bin also seit 5 Jahren ohne Auto und eigentlich ziemlich erleichtert. Kein Weg zur Garage, keine Kosten, man spart es ist eine wahre Freude. Für längere Strecken nutze ich die Bahn oder einen Mietwagen oder das Flugzeug. Ich kann gut verstehen das die meisten Leute ihren Wagen für den Weg zur Arbeit brauchen. Wieso sucht man sich eigentlich nicht eine Wohnung in der Nähe des Arbeitsplatzes? Ok, gut, der Partner arbeitet hier, man selbst dort. Und man soll ja immer Kompromisse finden. Der Beste Kompromiss wäre der für die Umwelt und das heißt man wohnt in der Nähe des Arbeitsplatzes, bzw. dieser befindet sich in Reichweite des ÖPNV's. Klingt jetzt etws zu radikal? Hmm.. für unsere Umwelt sollte man eigentlich auch mal bereit sein umzudenken, denn ohne Umwelt gibt es uns bekanntlich auch nicht.

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wenn man sich die bilder von irgendwelchen aktuellen demonstrationen ansieht merkt man wie sehr die polizei mit ausrüstung und panzerung aufgerüstet wurde. jetzt frag ich mich woher denn das geld stammt um die polizei mit dieser superpanzerung auszurüsten. aber ja natürlich: vom steuerzahler und zwar genau von dem steuerzahler der diese panzerung zu spühren bekommt wenn er gegen etwas demonstriert. jetzt kann man sich als nächstes fragen wieso denn das volk diese panzerung will? naja, es will es ja nicht. aber wer will die denn dann?

Hat von euch schon mal jemand eine Stromsparlampe zerlegt? Nein? Dann solltet ihr das mal machen, denn was ihr da zu Gesicht bekommt hat mit Strom sparen nicht viel zu tun. Da wird man eine Platine mit einem Kondensator und ein paar anderen elektronischen Dingen sehen, Dinge die ich leider nicht näher bezeichnen kann. Wenn mich nicht alles täuscht wird vieles der verwendeten Elektronik dazu verwendet die Lampe, welche nichts anderes als eine gewickelte Leuchtstofflampe ist, sofort auf Leistung zu bringen. Bei all der Technik fragt man sich nun wieviel Energie die Herstellung der "Stromsparlampe" verschlingt und wie das ganze Entsorgt wird. Denn zur Trennung der verschiedenen Bauteile bedarf es Zeit, Energie und bekanntlich Geld.

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Nach dem die EU sich von der Auto Lobby höchstwarscheinlich mal wieder davon hat überzeugen lassen das sie nicht in der Lage sind in der Schnelle neue Konzepte mit weit weniger CO2 Ausstoß vorzulegen werden wir wohl bis 2015 weiterhin mit Hoher CO2 Belastung rechnen müssen, bzw. weiter Abgase einatmen. Ist ja nicht so daß die Autobauer, ein schönes Wort: der "Auto Bauer", nicht lange genug Zeit gehabt hätten um in die Zukunft zu Investieren. Investiert wurde da aber nur in die Bequemlichkeit des Menschen in Form von Servomotoren. Diese sind ja wiederum dafür bekannt das Gewicht der Autos zu erhöhen. Wenn man Autos von Heute und von Gestern im Gewicht vergleicht wird man ein relative Zunahme feststellen. Hier ein Vergleich:

VW Golf I- 750 kg
VW Golf VI- 1142 kg

The Daily Green zeigt eine Reihe von Werbeplakaten die sich mit Umweltschutz auseinandersetzten. Das diese hauptsächlich für den WWF und Greenpeace gemacht wurden ist leider ein trauriger Nebeneffekt. Die Plakate sehen schön aus ohne Zweifel, vielleicht verkauft irgendein gechaster Manager dadurch seinen SUV? Im Moment solls davon ja viele geben, sowohl SUV's zum halben Preis als auch arbeitslose Manager.

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gurken und kraut